die suche nach gott

Die Suche nach Gott

Suchst Du nach Gott? Sicherlich, sonst wärest Du nicht hier auf meiner Homepage gelandet.
Oder etwa doch nicht? Ah, verstehe… Du bist nicht auf der Suche du wolltest hier nur mal reinschauen.

 

Damals war ich auch nicht auf der Suche nach Gott. Ich war einfach nur sehr neugierig, auf alles.
Zum Beispiel….was hat es auf sich mit Geistern, ist mit dem Tod alles zu Ende, kommen wir wieder zurück auf die Erde in einem neuen Leben? Was ist mit der Nachbarin die erzählte das ihre „verstorbene“ Mutter all nächtlich bei ihr am Bett saß? Was ist das, Gott? Oder gibt es vielleicht gar keinen Gott?

 

In der Kindheit wurde uns Kindern viel vom lieben Gott erzählt, der alles sieht und alles hört. Aber hat ihn jemand von uns jemals gesehen? Die Erwachsenen haben uns viel erzählt von …irgendwas…, vom Christkind, vom Osterhasen und Weihnachtsmann. Sind die Geschichten die sie uns über Gott erzählt haben ebensolche (schönen)“Märchen“?
Nein, ich glaube nicht. Die armen hatten eben keine Ahnung von der Wahrheit.
Ab den 1980ziger Jahren kam ich der Wahrheit langsam auf die Spur. Das Kapitel GEISTER lag schon hinter mir, aber etwas fehlte immer noch.

 

Viele Seminare und Workshops besuchte ich. Las` viele Bücher.
Aber die „heiligen“ Bücher, ich will sie einmal so nennen, wie die Bibel, den Koran, die Bhagavad-Gita oder auch das Shariyat Ki Sugmad, wenn ich diese lesen wollte, dann stand ich vor einem riesengroßen unüberwindlichen Berg. Mehrmals habe ich versucht sie zu lesen, aber immer mit dem gleichen Ergebnis. Diesen Berg habe ich nie bezwingen können, und Gott dabei auch nicht gefunden!

 

Oder die Kirche. Gehst Du jeden Sonntag in die heilige Messe? Bist Du dort schon einmal Gott begegnet? Lass` mich raten, nein. Wenn es nach „in die Kirche gehen“ gehen würde, würde ich längst mit einem Heiligenschein herumlaufen, so häufig musste ich als Kind zur Kirche gehen.
In Bayern war es noch schlimmer. Wenn ich im Winter bei Eis und Schnee nicht die Sonntagsmesse im 2 km entfernt gelegenen Dorf besuchte war das fast ein Verbrechen, da gabs am Montag im Pfarrunterricht von Hochwürden eine saftige Strafarbeit.
Jedenfalls ab dem Zeitpunkt wo ich selbst entscheiden konnte ob ich in die Kirche gehe oder nicht, da war dieselbe für mich Vergangenheit.
Vor einigen Jahren noch, sagte ich zu meinem Lieblingsmenschen: „Da rennen die Leute alle in die Kirche, was wollen die da? Beten? Okay, kann ich verstehen, gemeinsam mit anderen beten.
Oder suchen sie da etwa Gott? Das können sie vergessen, Gott findet man mit Sicherheit nicht in der Kirche!“
Dachte ich so.

 

Viele Menschen suchen auch in östlichen Religionen nach der Wahrheit und dem Sinn des Lebens.
Damit habe ich mich nicht so sehr beschäftigt, obwohl wenn ich etwas darüber las` fand ich viel Weisheit in den östlichen Worten.

 

Wo findest Du nun Gott? Wo kannst du suchen?

 

Die Antwort ist extrem einfach, du findest IHN in Dir selbst
Das hast Du schon oft gelesen, vielleicht sogar in der Bibel. Oder hast es gehört. Wie auch immer.
Du sagst Dir: „Das hier ist auch nichts anderes als dass was ich bisher gehört und gelesen habe, unverständliches Zeug.“
Du hast recht, und fragst Dich: “Wo in mir soll Gott sein, im Kopf, in der Brust oder im Bauch? Ich spüre überhaupt nichts, und sehen tue ich IHN auch nicht um mich herum. So ein Quatsch!!
So habe ich auch gedacht, und schaute wieder außerhalb ob ich irgendwo irgendetwas finden würde.

 

Heute, nachdem ich IHN gefunden habe weiß ich tatsächlich wo ER ist.
Die Suche nach Gott ist für uns Menschen ein langer Weg. Es ist eine Bewusstseins Erweiterung, inneres Wachstum. Dein Bewusstsein wird sich immer mehr erweitern. Ob Du nun wochenlang in einem tibetanischen Kloster verbringst, nach Rom fährst zu einer Audienz beim Papst oder einen Ashram in Indien besuchst. Alles von dem hier Geschriebenen kannst Du tuen, oder was Dir sonst gefällt. Das ist bei Jedem verschieden. Tue das wobei Du ein gutes Gefühl hast, und die Liebe spürst. Dein Herz kann Dir den Weg zu Gott weisen. Glaube mir das bitte. Wenn Du Deiner inneren Stimme folgst (dem Herz), dann findest Du IHN.

 

Du fragst: „Wo ist ER denn jetzt?“ Ich antworte Dir: „ER ist überall, selbst da wo Du Ihn nicht vermutest. ER ist nicht weit draußen im Weltall oder irgendwo in Afrika. ER ist ganz ganz nah bei Dir, auch wenn Du es jetzt noch nicht spürst“.

 

Jetzt fragst Du Dich vielleicht: „Wann und wie kann ich es spüren, wenn er bei oder in mir ist, wie macht ER sich bemerkbar?“
Bei mir war es so das Gott zu mir gesprochen hat, ganz deutlich. Ich habe IHN nicht mit meinen physischen Ohren gehört, seine Stimme war in meinen Gedanken, als ER sagte: „Du bist einer der reichsten Menschen auf der Welt.“ Da war auf einmal ein großes Fragezeichen in meinem Kopf. Worauf ER sprach: „Ja, du bist einer der reichsten Menschen auf der Welt, DU WEISST das Gott in dir ist. Gott wohnt in dir.“
Das Gefühl dabei als ER sprach, war wunderbar und kaum zu beschreiben.

 

Keine spektakuläre Angelegenheit mit Blitz und Donner. Auch kein helles Licht oder Posaunenklänge.
Niemand außer mir hat etwas bemerkt. Es geschah ganz still und leise während eines Orgelkonzerts in der Schlosskirche zu Wittenberg.
ES war nicht wie früher, wenn ich mit Wesen aus der geistigen Welt sprach. Es fühlte sich an wie meine eigenen Gedanken. Aber so etwas wie – du bist einer der reichsten Menschen auf der Welt – so etwas zu denken würde mir nie in den Sinn kommen. Einige Wochen hat es gedauert bis ich erkannte wer dieses ES gewesen ist. Es war mein höheres, oder anders ausgedrückt „mein wahres Selbst“.

 

Die ganze Geschichte habe ich in meinem Buch erzählt und möchte es hier und jetzt nicht alles wiederholen.

 

Bitte jetzt nicht verzweifeln, wenn Du nicht weißt was Dein Wahres Selbst ist. Ich habe noch viel zu erzählen, auch über das wahre Selbst.

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